Am Ende einer beispiellosen Odyssee hatte es am Ende des 2. Weltkrieges deutsche Flüchtlinge aus der historischen Region Wolhynien in der heutigen Westukraine nach Mecklenburg verschlagen. Begünstigt von der Bodenreform siedelten sie ab 1945 die ehemalige Domäne Linstow auf und prägen bis heute das Gesicht des Dorfes.
Zur Geschichte
Zum Auftakt der Sommersaison lädt das Wolhynier Umsiedlermuseum am Sonntag, den 03.05.2026 um 15:00 Uhr zum musikalisch-literarischen Programm „Das, was bleibt“ mit Katharina Martin-Virolainen und Oleg von Riesen ein.
Mit ihrem multimedialen Programm laden die beiden Künstler das Publikum auf eine Spurensuche zur Geschichte deutscher Minderheiten in Osteuropa ein und sprechen über das, was bleibt, wenn scheinbar nichts mehr da ist.
Schon mal etwas von Wolhynien gehört? Tauchen Sie ein in die Geschichte einer wenig bekannten Region und ihrer Bewohner in der heutigen Nordwestukraine. Zwei Weltkriege und die damit verbundenen Vertreibungen beendeten für immer das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Nationen.
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Ausgehend von der vielschichtigen Migrationsgeschichte der Wolhyniedeutschen bietet das pädagogische Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Zu den BildungsangebotenAktuell
Öffnungszeiten
Das Wolhynier Umsiedlermuseum ist mittwochs von 14.00-17.00 Uhr geöffnet, ab 03.05.2026 zusätzlich auch samstags und sonntags von 14.00-17.00 Uhr.
Öffnungszeiten
Anfang Mai – Ende August
Mittwoch, Samstag und Sonntag:
14.00 Uhr – 17.00 Uhr
Ganzjährig
Mittwoch:
14.00 Uhr – 17.00 Uhr
*Führungen außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung
Preise
| Erwachsene: | 5,00 € |
| 6 bis 17 Jahre: | 2,00 € |
| 0 bis 5 Jahre | frei |
| zzgl. Führung pro Person | 2,00 € |
*Nur Barzahlung möglich!
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